Durchgängigkeit dank Digitalisierung

Die Zukunft der Automatisierung

Die Digitalisierung im Anlagen- und Maschinenbau muss nun ganzheitlich betrachtet werden – der Fokus auf die Automatisierung reicht nicht mehr aus. Der Einsatz von digitalen Technologien macht dank Durchgängigkeit die gesamte Wertschöpfungskette effizient, zuverlässig und zukunftssicher.

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Das digitale Unternehmen

Das Internet erlaubt Unternehmen, enger mit Partnern zusammenzuarbeiten, neue Geschäftsprozesse zu etablieren und Produkte effizienter zu fertigen. Wie das funktioniert? Durch virtuelle Entwicklung in 3D, digitale Planung und Überwachung sowie nahezu fehlerfreie Produktion.

Dieser Wandel hin zu einem neuen industriellen Zeitalter wird als Industrie 4.0 bezeichnet. Gemeint ist damit die vollständige digitale Abbildung der gesamten Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Geräte, Maschinen und Materialien kommunizieren dank eingebetteter Software über das Internet miteinander, optimieren sich gegenseitig und gewährleisten so reibungslose Abläufe bis hin zum Vertrieb der Güter.

Wenn die virtuelle und reale Welt zusammenwachsen, ergeben sich enorme Möglichkeiten. In der digitalen Fabrik (Digital Enterprise) werden die Planungs- und Betriebswelt über den gesamten Lebenszyklus einer Industrieanlage vereint. Grundlage sind integrierte Softwarelösungen, die Erfassung, Austausch und Dokumentation aller relevanten Daten und somit die Digitalisierung der Anlage ermöglichen. Mit dem so erzeugten virtuellen, identischen Abbild einer Anlage – dem digitalen Zwilling – können Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung simuliert und optimiert werden. Dadurch gelingt es uns, die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu steigern.

Digitale Lösungen für die Zukunft der Industrie

Von der Steigerung der Skiproduktion bis hin zur Konstruktion fehlersicherer Achterbahnen – Siemens bietet eine ganze Reihe digitaler Lösungen für die Zukunft der Industrie. Erfahren Sie mehr darüber in unseren Referenzen.

Schnelle Stöckli-Ski

Etwa 1000 Paar Ski pro Woche stellt der Schweizer Ski-Produzent Stöckli her. Die Produkte des Malteser Skibauers gelten als hoch qualitativ und innovativ. Mit der intelligenten 3D-Software Solid Edge von Siemens spart Stöckli Zeit bei der Produktion. Zudem können massgeschneiderte Optimierungen sehr schnell umgesetzt werden.

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Höchste Sicherheit

Die Firma Inautec setzt für die Automatisierung von Achterbahnen PC-basierte, fehlersichere Steuerungen und digitale Lösungen von Siemens ein. Für die Passagiere ist so zu jedem Zeitpunkt höchste Sicherheit gewährleistet.

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Schnelle Entwicklung

Flugzeughersteller Pilatus entwickelte das neue PC-21 mit NX-Software für digitale Produktentwicklung und mit der digitalen Lifecycle-Management-Software Teamcenter. Dadurch konnte die Entwicklungszeit des Trainingsflugzeugs für Militärpiloten um zweieinhalb Jahre verkürzt werden.

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Effiziente Integration

Lösungen von Siemens PLM Software ermöglichen Schweiss- und Webmaschinenhersteller Schlatter Industries die effiziente Integration des Beanstandungs- und Änderungswesens in die Qualitätssicherungs- und Entwicklungsprozesse. So kann zum Beispiel die Umsetzungszeit für Änderungen mit Teamcenter um mehr als 25 % verkürzt werden.

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